Ein Festival ohne die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill? Undenkbar!

Die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill waren der Grundstein für das Spencerhill Festival. Erstmals 2001 in Hameln versammelten sich an die 150 Fans, um eine Marathon Kinonacht zu erleben.

Damals war es noch nicht abzusehen, dass aus diesem ersten Treffen mit der Zeit ein größeres Event wird. Es war der Versuch die Fans von Bud Spencer & Terence Hill zusammen zu bringen, da Sie ein Thema verbindet. Die Filme der beiden gehören seit Anfang an zum jährlichen Repertoire und auch wenn natürlich der ein oder andere Film sich in den Jahren öfters eingeschlichen hat. Es ist immer wieder ein Spass gemeinsam mit den Fans sich die Filme an zu schauen, zu lachen, die Sprüche im Chor mit zu erzählen. Genau das macht es aus, sich die Filme mit den vielen Fans an zusehen.  Zu erleben, wie teilweise mitgesungen, gesprochen oder auch gejubelt wird. Dies kann man schwer beschreiben, da muss man einfach dabei sein.

2001 bis 2005 waren es noch Kinonächte. Bis 22:00 musste man sich dmals noch in Northeim die Zeit vertreiben, bis es dann endlich los ging. Wenn die Party vorbei war, dann war es draußen auch schon wieder hell und nicht jeder hat es bis zum ende geschafft. Mit dem größer werden des Events stiegen auch die Möglichkeiten und so konnten in den späteren Jahren Anfangszeiten weit zurück gedreht werden. Aus den anfänglichen Kinomarathons wurde ein richtiges Fest mit weiterem Programm. Seit 2016 werden sogar auch am Freitag die ersten Filme gezeigt, da der Freitag in das Fest mit einbezogen wurde und somit mehr Platz schuf für die Feier. Somit konnte auch die Filmauswahl gesteigert werden. Freitags laufen die Solofilme und Samstags die Klassiker mit beiden Darstellern.

Bis heute verlieren die klassischen Schinken während des Programms nicht ihre Wirkung. Läuft ein Film los, sitzt der Großteil der Fangemeinschaft gebannt vor der Leinwand. Es ist ein einmaliger Anblick und wir lieben es immer wieder.

So kommt auch jeder Fan, ob Groß oder Klein auf seine Kosten und vielleicht kann der ein oder andere noch etwas erfahren, was er vorher nicht wusste. Besonders bei den Solofilmen kam es schon vor, dass der ein oder andere einen Film noch nicht kannte. Da war dann die Freude gross.
Auf jeden Fall ist der Spass vorprogrammiert.

Und wenn man drüber nach denkt, ein Festival ohne die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill? Undenkbar!